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Sklaverei

Ein Bereich des Museums „Soul of Africa“ ist der Sklaverei gewidmet, da diese ein besonders grausames Kapitel der Geschichte Afrikas darstellt. In dem speziellen Raum kann man Gegenstände, wie Halsfesseln oder Peitschen besichtigen. Schwere Ketten hängen an den Wänden, mit denen die „Sklavenherren“ z.B. zur Zeit des Imperialismus und Kolonialismus die Sklaven anketteten und fesselten.

Zur Strafe benutzten die „Sklavenbesitzer“ Peitschen z.B. aus Krokodilleder, mit denen die unterdrückten Sklaven, die für ihre Besitzer den ganzen Tag arbeiten mussten, ausgepeitscht wurden, zum Teil sogar so lang bis die Haut auf dem Gesicht oder auf dem Rücken aufsprang. An den Wänden hängen auch Bilder, auf denen man Sklaven erkennen kann, die zum Teil angekettet oder gefesselt sind.

Es ist sehr interessant die Räume des Museums zu besichtigen, da alles sehr anschaulich gestaltet ist und der Museumsführer, der Ethnologe Henning Christoph, sehr viel interessantes über Afrika, seine Kultur und auch Geschichte weiß und erzählen kann.

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