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Adresse

Bergisches Freilichtmuseum
für Ökologie und bäuerlich-handwerkliche Kultur
Schloss Heiligenhoven
51789 Lindlar
Telefon: 0 22 66 / 9010 - 0
E-Mail: bergisches-freilichtmuseum@lvr.de

Öffnungszeiten:

April - Okt.: Di - So:
10.00 - 18.00
Nov Di - So:
10.00 - 16.00
Dez. '06. - Mär. '07:
10.00 - 16.00 (nur So)
Außenwege werden bei Schnee nicht geräumt

Eintrittspreise:

Erwachsene
4,50 €
ermäßigt/Kinder (ab 6 Jahren)
2,50 €
Gruppen (ab 10 P.) Erw.
pro Person 4,00 €
Gruppen (ab 10 P.)
ermäßigt pro Person 1,50 €
Familienkarte
9,00 €
Jahreskarte
21,00 €
Gruppenführungen
(bis 20 Personen)
29,00 € zzgl. Eintritt

 

 

Kontakt:

Kulturinfo Rheinland
E-Mail: info@kulturinfo-rheinland.de 
Internet: www.rim.lvr.de
www.kulturinfo-rheinland.de

 

Lindlar / Bergisches Freilichtmuseum

alte Handwerkstechniken
alte Handwerkstechniken

Das Bergische Freilichtmuseum in Lindlar wurde 1998 vom Landschaftsverband Rheinland als erstes ökologisches Freilichtmuseum Deutschlands eröffnet. Auf 25 Hektar wird die Kulturlandschaft des Bergischen Landes um 1900 präsentiert. Ausgehend von den geografischen Gegebenheiten wird die Landschaft nach historischen Methoden mit alten Nutzpflanzen und früheren Nutztierrassen bewirtschaftet. Höfe, Wohnhäuser und Werkstätten aus dem ganzen Bergischen Land wurden hier original wieder aufgebaut. In Schmiede, Seilerei und Backhaus kann man den Handwerkern über die Schulter schauen.

 

Die Idee des Museums:

Das Bergische Freilichtmuseum ist mit seinem Schwerpunkt „Ökologie" einzigartig unter den deutschen Freilichtmuseen. Im Mittelpunkt steht die bergische Landschaft, wie sie im 19. Jahrhundert ausgesehen hat. Auf 25 Hektar wird das Gelände nach historischem Vorbild bewirtschaftet. Neben alten Tierrassen und Feldfrüchten sind auch traditionelle Bewirtschaftungsmethoden mit Pflug und Pferd zu sehen. Höfe, Wohnhäuser und Werkstätten sind original wieder aufgebaut und in die Landschaft eingebunden. Handwerker, Landwirt oder Hauswirtschafterin präsentieren alte Arbeitstechniken und erklären Wissenswertes zu den Häusern, ihren Bewohnern und ihrer Arbeit.


Hinweise für Gäste mit Behinderung:
Die Wege sind nach Art der Feldwege mit Schotter befestigt, teils auch mit Kopfsteinpflaster. Das Restaurant und einige Gebäude sind nur über recht steile Wege erreichbar. Kleine mobile Rampen erleichtern die Überwindung der Schwellen zu den meisten historischen Gebäuden. Behinderten-WCs sind auch im Restaurant vorhanden. Audio-Guides können ausgeliehen werden, die zugehörigen Nummern sind jedoch nicht in Blindenschrift; eine Begleitung für Blinde ist daher erforderlich.


Führungen:
Führungen und Aktionen zum Mitmachen, besonders für Kindergärten und Schulklassen auf Anfrage mit individueller Beratung angeboten. Ein Rollstuhl mit Elektrobetrieb (Scooter) und zwei Rollatoren sind am Museumseingang ausleihbar – bitte vorher reservieren.

Quellenhinweis:

Texte und Bilder wurden vom LVR-Rheinland freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank.

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